Wie wir angefangen haben
Wir wollten kein Unternehmen gründen. Wir wollten einen verregneten Dienstag lösen.
Es begann wie die meisten dieser Geschichten: ein verregneter Nachmittag, ein gelangweiltes Kind und ein Elternteil, das verzweifelt nach „Dinosaurier-Ausmalbild“ sucht — nur um auf einer Seite zu landen, die voller Pop-up-Werbung, falscher Download-Buttons und eines Druckknopfs war, der nicht funktionierte.
Wir alle waren in unseren eigenen Häusern und Klassenzimmern gegen dieselbe Wand gelaufen. Also beschlossen ein paar von uns — ein paar Eltern, eine Grundschullehrerin und ein Illustrator, der ein Jahrzehnt lang für Kinderbücher gezeichnet hatte — einfach das zu bauen, von dem wir uns immer gewünscht hatten, dass es existiert. Einfache Seiten. Klare Druck-Buttons. Nichts, das jemanden in die Irre führen will.
Renardia ist noch klein. Und das gefällt uns so. Jede Seite, die du herunterlädst, wurde von einer echten Person in unserem Team gesehen, bevor sie online ging — wir nutzen KI, um schneller zu zeichnen, aber wir lassen sie nichts allein veröffentlichen. Der Name kommt von Renard, dem klugen Fuchs alter europäischer Volksmärchen, denn genau diesen Geist wollten wir: neugierig, ein wenig schelmisch, immer etwas aus nicht viel machen.
— Das Renardia-Team